Reisen beginnt im Kopf – Part 3

Oder doch auf dem Papier?

Alright. Machen wir uns ans Werk und an den Sack No. 1. Wir gehen nun also den Deutschen-Sack an, in den alles bürokratisch offizielle, Grenzen- und Türenöffnende hineingesteckt wird.

Zu aller erst – daher auch die Reihenfolge der Blog-Serie – kümmert ihr euch um genau diesen Sack. Denn bei allem, bei dem euch der gute alte Vater-Staat etwas unterschreiben, ausdrucken, zuschicken, stempeln (Verben-Salat weiter fortsetzbar) soll, könnt ihr davon ausgehen, dass das nicht in einer Woche gezeichnet, gedruckt, versendet, gestempelt, und so weiter ist. Demnach!

Nehmt euch für die kommenden Punkte mindestens 2-3 Monate. Auf die Zeit komme ich, indem man auf die reine Bearbeitungszeit beim Rathaus immer noch mal plus den Faktor „Man Selbst“ hinzurechnet. Das wäre die Zeit, die es einfach dauert sich aufzuraffen, sich online zu informieren, den Behörden zu schreiben oder dort (oft auch) persönlich anzutanzen.

So, hier nun die Übersicht für Sack 1, sortiert nach der meinerseits empfundenen Wichtigkeit der einzelnen Punkte:

  • Flug
  • VISUM
  • Versicherungen
  • VISA/Mastercard
  • Internationaler Führerschein

Ich habe mich beim Beantragen ebenfalls an die obige Reihenfolge gehalten. Welches z. B. die richtige Versicherung für einen ist und wo ich mehr Informationen dazu finde, ja sogar beim vergewissern und bestärken, hat mir meine Organisation PractiGo bereits eine Menge geholfen. An dieser Stelle deshalb erneut die Vorzüge einer solchen Stütze.

Machen wir gleich weiter damit. Ebenfalls helfen mir die Leute von PractiGo vor Ort eine ganze Menge für die ersten Tage. Auch (ohne Organisator) sollte man sich dazu bereits von zu Hause Gedanken machen:

  • Übernachtung der ersten Tage
  • Bankkonto erstellen

Noch was: Ich habe mir im dokumentarischen Sinne der Reisevorbereitung meine wichtigsten Dokumente online abgespeichert. Dazu zählen ein Foto vom Reisepass, einen vorgefertigten Lebenslauf genauso wie Zeugnisse und Zertifikate für die anstehende Jobsuche. Ich kann hier nur von OneDrive/Dropbox schwärmen, sich selbst die Dokumente zuzumailen geht aber natürlich auch. Ebenfalls nehme ich mir einen USB-Stick mit auf die Reise.

So, das sind erstmal ne ganze Menge Dinge die wir da zu organisieren haben. Deshalb nehmt euch dafür auch ne ganze Menge Zeit und lasst euch nicht stressen. Ihr merkt, das schöne ist, dass diese ganze Menge die Last eures Sacks nicht erhöhen wird. Das ändert sich dann beim nächsten Blog Part 4 ein wenig, wenn wir den Spaß-Sack packen.

Abschließend möchte ich euch noch eins mitgeben:
Macht euch nicht verrückt und recherchiert und plant nicht all zu viel im Voraus. Ich denke, nein ich bin mir ganz sicher, dass dort einiges ganz Unerwartetes auf einen zukommt, für das man sich gebürtig Zeit lassen sollte. Also stay flexible!

Mit einem luftigen Sack über der Schulter rufts:

Ho ho ho holiday time incoming!

Grüße
Hendrik

Veröffentlicht von Hendrik

Ich bin Hendrik, gehöre der Millenium-Generation an und starte - zum Abschluss meines ersten Studiums und dem Beschluss eines neuen Lebenswegs - meinen Blog. Ich gebe euch Einblicke in meine Zukunft, die mich für 2020 zunächst nach Australien führt. Ich hoffe ihr lasst euch ebenso beim Lesen inspirieren, wie ich mich selbst beim Schreiben meines Blogs inspirieren will.

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