Reisen beginnt im Kopf – Part 4

Ja, ganz sicher im Kopf!

Nun sind wir als trainierter Reisebegeisterter – nach dem Packen unseres ersten fliegenleichten Sacks – gewichtstechnisch noch nicht wirklich beansprucht. Da geht noch was, der Körper will am Abend gespürt werden.

Dafür schauen wir uns nun den Spaß-Sack an. Bei diesem Reisegefährten kommt meiner Meinung nach nur ein Rucksack in Frage. Und hierbei einen nicht allzu großen. Maximaler Stauraum bei minimaler Schwerkraft. Irgendwo dazwischen, eben passend für einen selbst.

Ich mache es beim Packen meines Backpacks so, dass ich meine Liste mit Dingen, die ich mitnehmen möchte in zwei Kategorien aufteile: Für mich sind das zum Einen, die Dinge der Kategorie „Überlebensnotwendiges“ und zum Anderen die, die ich „Luxus-Sachen“ nenne.

Zur Klamottenordnung will ich hier nur soviel anmerken, dass ich für 1-2 Wochen packe, um beim Waschen alternative Sachen zu haben. Daneben steht bei mir noch folgendes auf der

Liste des Unverzichtbaren:

  • Stift und Papier
  • Gym Sack (für Tagestrips) z. B.
  • 1, 2, 3, … Bücher (inkl. Reiseführer)
  • FlipFlops
  • WaschSach inkl. Handtuch
  • Badehose
  • Bargeld
  • Regencape
  • USB-Stick
  • Wasserflasche (reusable) z. B.
  • Feuerzeug
  • Taschenmesser
  • Taschenlampe
  • Powerbank
  • Passfotos
  • Kleines Schloss
  • Sonnenbrille
  • Sonnenhut
  • Andenken an zu Hause

Liste der Luxus-Sachen:

  • Aufblasbares Kissen
  • Tupperbox
  • Weiteres paar Schuhe
  • Mehr Bücher

Schaut vorm Flieger nochmal genau hin, was ihr mit ins Handgepäck nehmen wollt. Hier auch insbesondere in Hinsicht auf das, was wohl sofort im Mülleimer beim Security-Check-In verweilen könnte. Denke jeder kennt die berstenden Behälter.

Auch zu diesem Sack ein abschließender Tipp:
Man tendiert dazu, erstmal „gut einzupacken“. Nehmt jedoch wirklich jedes Teil genau ins Visier, um herauszufinden, welchen Wert das Ding für euch hat/haben könnte. Den Gewichtswert auf dem Rücken hat es nämlich definitiv, sobald einmal mitgenommen. Auch hier gilt meiner Meinung nach die Devise: Stay flexible! Pack erstmal lieber zu wenig und kauf dir dann bei Bedarf die Sachen live vor Ort. So kannst du sicher sein, dass diese auch genutzt werden und für dich wichtig sind.

So, das war´s mit der Reisvorbereitung und meinen Gedanken vor dem großen Flug.

Viel fun beim organizen und packen.

Wir lesen uns auf der Reise

Hendrik

Veröffentlicht von Hendrik

Ich bin Hendrik, gehöre der Millenium-Generation an und starte - zum Abschluss meines ersten Studiums und dem Beschluss eines neuen Lebenswegs - meinen Blog. Ich gebe euch Einblicke in meine Zukunft, die mich für 2020 zunächst nach Australien führt. Ich hoffe ihr lasst euch ebenso beim Lesen inspirieren, wie ich mich selbst beim Schreiben meines Blogs inspirieren will.

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