Aber bitte ohne Salat! – InsiderTipps #2

Bald geht´s los! Und damit ihr anstatt Salat, Ordnung im Kopf habt, lest hier ein paar Tipps, die euch für das Reisen aufwärmen. Hier die nächsten drei:

Ein warmes Plätzchen, nette Leute kennenlernen und direkte Einblicke ins Leben von Einheimischen?! Das alles bietet Couchsurfing, unabhängig eines vollen Geldbeutels und großen Fähigkeiten. Auf Anfrage beim Local vor Ort klärt man ab, ob von da bis da bei ihm zu wohnen oder zumindest zu nächtigen ist. Alles andere ergibt sich. Ich habe im vorhinein der Reise, also jetzt gerade, meinen baldigen Aufenthalt in Sydney gepostet (ähnlich wie bei Facebook). Nach knapp drei Wochen online, bin ich nun nicht nur im Besitz einer Menge Übernachtungsmöglichkeiten, nein, auf Nachfrage gab´s beim Chatten auch noch coole Tipps für die Reise mit dazu. Erste Kontakte sind somit geknüpft.
PS: Ich dachte man kann da jeweils nur eine Nacht bleiben, ist aber gar nicht so. Mir wurde direkt angeboten für mehrere Wochen zu bleiben.
– Tipp 4

Wenn man nun einen Platz, um die Dunkelheit zu verbringen, gefunden hat, kann man voll gestärkt in den nächsten Tag gehen. Da das Gehen gerade für den Travel-Teil einer Reise nicht immer zielführend ist, hier ein weiterer Tipp: Das Tramping. Hat man kein eigenes Auto ist es eine wunderbare Methode um…

  • Günstig voranzukommen
  • Sich selbst besser kennenzulernen
  • Menschenkenntnis zu sammeln
  • Coole Storys und Ideen zu erfahren

Dort, einer Fremdsprache und der Fremde an sich, ist man mit gleich zwei verschärfende Bedingungen konfrontiert. Um sich langsam ranzutasten trampe ich deshalb in letzter Zeit auch schon daheim durch die deutsche, mir bekannte Welt. Einfach mal keine Busfahrkarte kaufen sondern per Autostopp in Richtung zu Hause kommen. Meine Ausbeute bisher: 2 von 2 Mal hat´s geklappt. Das coole, beide Male kamen dabei lustige Begegnungen und interessante Eindrücke für mich und auch meine Fahrer heraus.
– Tipp 5

Mein letzter Tipp ist was fürs Köpfchen. Man macht sich natürlich viele Gedanken und es gibt auch bei mir oftmals den Punkt, wo man verzweifelt und sich fragt ob das alles so klappt. In diesen Momenten versuche ich dann, das zu machen, was einem auf der Reise, egal was für Situationen einem auch gegenüberstehen, auf jeden Fall hilft. Wissen. Darauf könnt ihr in jeder Phase zurückgreifen, ob beim Plausch in der Bar, beim Jobbewerbungsgespräch oder beim Routenfinden in der australischen Pampa.
Ganz konkret kann einem dabei helfen, sich in sein Land einzulesen. Ob via Bücher, Blogs oder Zeitungen. Sowohl noch daheim als natürlich auch vor Ort. Weiterhin empfehle ich euch Menschen zu suchen, die schonmal dort waren. Haltet einfach die Ohren im Kreis von Bekannten und Freunden offen. Fast immer war irgendwer schonmal in deinem Travel-Eck unterwegs. Ob nun beruflich oder freigeistlerisch ist ja egal. Wiedermal ist es der Fakt, dass euch die Unsicherheit genommen wird und ihr euer Gewissen mit allen Fragen erleichtern könnt, der euch allmählich entspannter auf die Reise blicken lässt.
– Tipp 6

Denke es ist abschließend selbstverständlich, die Sprache des Ziellandes immer wieder fresh zu halten. Deshalb bleibt mir, knapp eine Woche vor meiner eigenen Reise, nur noch zu sagen: Let´s have a great time and keep your head clear.

Greetings
Hendrik

Veröffentlicht von Hendrik

Ich bin Hendrik, gehöre der Millenium-Generation an und starte - zum Abschluss meines ersten Studiums und dem Beschluss eines neuen Lebenswegs - meinen Blog. Ich gebe euch Einblicke in meine Zukunft, die mich für 2020 zunächst nach Australien führt. Ich hoffe ihr lasst euch ebenso beim Lesen inspirieren, wie ich mich selbst beim Schreiben meines Blogs inspirieren will.

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