Federweiche Landung – Reisetagebuch #3

Getrennt von meiner 1-Tages-Gefährtin geht`s wieder ab in den Flieger und diesmal ins Land meiner Bestimmung. Hendrik`s Tipp gegen Jetlags: Im Flieger pennen, so viel wie möglich! Natürlich bin ich trotzdem total durch die Turbine, als ich mittags in Sydney lande.

Da bin ich also. Glücklich meine 7 Sachen (viele mehr sinds tatsächlich nicht) vom Gepäckband wiederzuhaben. Glücklich die beiden Flüge überstanden zu haben. Gülcklich, dass es nun endlich los geht. Glücklich da zu sein. Hello Australia! Hello Sydney!

Noch ein Tipp vom angehenden Weltenbummler: Es ist echt angenehm direkt nach dem Flug mit verdrehtem Kopf ohne weiteres den Transfer und ein weiches Bett bereitstehen zu haben. Raus aus dem Flughafen war bei mir nämlich nicht mehr viel Hirnkapazität für eine große Planung zur Verfügung. Abgenommen wurde mir das von meiner Organisation PractiGo. Und weiteres Hilfreiches soll folgen…

Richtig ankommen – mit Rucksack in die Ecke und Beine hoch – darf ich dann erstmal in einem Hostel mitten in Sydney. Ich, von großer Küche und gemeinsamen Essensraum (inkl. Außenbereich) erwartet, bin immer noch total verliebt in das Konzept Hostel: Eine Jugendherberge für alle; in groß. Und es ist unglaublich erfrischend, denn jung und alt sitzen und kochen hier nebeneinander. Und bei alt rede ich z. B. von meinem End-50er und britischen Mitbewohner, der mir mal zeigt, was Flexibilität heißt. Leben im 4-Bett-Zimmer mit Job beim Flughafen.

Später nach Abendessen und spontantem Bingo-Event (im Hostel) zieht es mich nochmal nach draußen. Und da im Stadtpark merke ich mal wieder was es eben auch heißt in Australien zu sein. Rießige Fledermäuse (eigentlich Flughunde, wie ich später erfahre) hängen und fliegen durch die Bäume. Ich stehe da und staune gebannt mit großen Augen; alle anderen laufen ungesört weiter. Klar.

Zum Schluss des ersten Tages nochmal ein Tipp: Nichts stiftet mehr Sinn als sich nach zwei Tagen Flug und tonnenweiser zu Boden ziehender Müdigkeit ins Bett fallen zu lassen. Da lohnt sich auch das Aufbleiben zum Einleben in den Aussie-Zeit-Rhytmus.

Das mit dem in die weichen Federn fallen lassen tue ich nun mit vollem Genuss.

Gute Nacht und bis morgen.

Veröffentlicht von Hendrik

Ich bin Hendrik, gehöre der Millenium-Generation an und starte - zum Abschluss meines ersten Studiums und dem Beschluss eines neuen Lebenswegs - meinen Blog. Ich gebe euch Einblicke in meine Zukunft, die mich für 2020 zunächst nach Australien führt. Ich hoffe ihr lasst euch ebenso beim Lesen inspirieren, wie ich mich selbst beim Schreiben meines Blogs inspirieren will.

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