Die Sache mit der Sprache – Reisetagebuch #9

Yes, Papierfrust überstanden! An dieser Stelle ein Zitat von Flo, meinem Agency-Reiseexperten und nach erstem Gespräch mittlerweile Sportskumpanen.

„Any idiot with a plan can beat a genius without one“

Warren Buffet

Wär doch schlau sich das im Hinterkopf zu behalten… Dann wenden wir uns jetzt doch mal zu den schönen Dingen, die durch das ganze Planen erst ermöglicht werden. Und ich rede selbstverständlich von der Pracht Sydneys. Endlich da und angekommen, will ich nun erfahren und erleben, was es bedeutet in Australien zu sein.

Und der beste Weg das rauszufinden, heißt für mich: Raus, laufen, schauen und reden. Die ersten drei dieser Wörter sind wohldurchdacht und leicht umgesetzt. Meine Philosophie puncto „reden“ möchte ich mit euch hier teilen.

Tatsache ist, es gibt Unmengen Deutscher in Sydney. Die Chancen mit unserer Muttersprache auf der Straße zu überleben, stehen gut. Das Selbige gilt für die Hostels. Meine Überlebenstaktik sieht, da mir das Verbessern meiner Deutschkenntnisse seit der Ankunft wenig am Herzen liegt, demnach realtiv einfach aus. Ich rede mit Nicht-Deutschen auf Englisch und mit Deutschen ebenso (außer unmöglich). Noch ein Zitat:

„So wenig wie möglich, so viel wie nötig“

Logistik-Dozent zu Uni-Tagen zum Thema Klausur-Lernverhalten

Der schöne Nebeneffekt ist natürlich, dass einem beim Quatschen mit – dann mal tatsächlich – Einheimischen wie Samy und Serge die Wörter viel leichter über die deutsch-gewöhnten Lippen gehen. Und mit so coolen Leuten will ich auch cool kommunizieren können. Deshalb trockenüben wo’s geht!

Hier Tipps, die mir dabei helfen, die Spache in den Kopf zu bekommen,:

  • Reden mit jedermann/jederfrau
  • Bücher/Zeitungen auf Englisch lesen
  • Filme auf Englisch schauen (inkl. Untertitel)
  • Englisch schreiben (z. B. Mails, Whatsapp-Chats, …)
  • Englische Vorträge, Theater, etc. besuchen
  • Alles Unbekannte googel-übersetzern

Und ihr glaubt nicht wie viel Eindruck gutes Englisch machen kann. Ein Training ist für mich z. B. auch mit Patrick, dem Agency-Job-Experten Mails nur noch auf Englisch zu schreiben; gilt genauso fürs Reden. Da ist ganz egal, dass er Deutsch auf Muttersprachen-Niveau spricht. Perfect, now we can start to write this blog in English!

Hendrik:D

Veröffentlicht von Hendrik

Ich bin Hendrik, gehöre der Millenium-Generation an und starte - zum Abschluss meines ersten Studiums und dem Beschluss eines neuen Lebenswegs - meinen Blog. Ich gebe euch Einblicke in meine Zukunft, die mich für 2020 zunächst nach Australien führt. Ich hoffe ihr lasst euch ebenso beim Lesen inspirieren, wie ich mich selbst beim Schreiben meines Blogs inspirieren will.

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