Mein Reisetagebuch

Ein „kleiner Trip“ auf australisch – Reisetagebuch #38.1

Nach den ersten Tagen, in denen Geoff und ich uns – sowohl zwischenmenschlich als auch in der Kochwelt – wunderbar verstehen, lädt er mich auf seine bevorstehende dreitägige Businessreise nach Melbourne ein. Geoff macht mir, der da sofort begeistert grinst, klar, dass uns 750 km und eine achtstündige Nachtfahrt inklusive Schlafen im Auto bevorstehen. Ich„Ein „kleiner Trip“ auf australisch – Reisetagebuch #38.1″ weiterlesen

Die Tomatenlektion – Reisetagebuch #36

Bowral 27. Mai, am Morgen. Heute bin ich früh und verkatert aufgewacht, denn ich muss zugeben, eine wirklich abenteuerliche Nacht erlebt zu haben. Küchengeräte haben gepiepst, Schnaken fanden mit mir ihren Hauptgang und der dünne Bretterverschlag der Hütte hat mein Zimmer rasch zur Kühlkammer gemacht. Wird man so auf die Zeit als Kochlehrling eingestimmt? Egal,„Die Tomatenlektion – Reisetagebuch #36“ weiterlesen

Zu neuen Küchen; wie geht eigentlich Koch? – Reisetagebuch #35

Ich erinnere mich daran, dass ich zum Start dieses Blogs 2019, mit dem Ziel nach Australien aufgebrochen bin, über mich selbst mehr herauszufinden. Wie auch im damals verfassten Vorstellungs-Blog beschrieben, ging es mir insbesondere darum, zu verstehen, was denn nun eigentlich meine diversen Leidenschaften, auch in Hinsicht eines zukünftigen Jobs sind. Gleichsam dann aber bitte„Zu neuen Küchen; wie geht eigentlich Koch? – Reisetagebuch #35“ weiterlesen

Eins, zwei, drei, Farmarbeit vorbei – Reisetagebuch #34

Augen auf. Der Wecker schellt und mein Puls steigt. Soeben ist der 26. Mai und damit mein letzter Tag auf Lindsays Farm angebrochen. Und wo andere Vollblutbackpacker sich bereits auf die Weiterreise und neue Abenteuer freuen, fühle ich vor allem eins: Ungewissheit. Wohl eine klassische Nebenwirkung vom Corona-Virus. Nach letzter Arbeit am Vormittag (Fensterputzen der„Eins, zwei, drei, Farmarbeit vorbei – Reisetagebuch #34“ weiterlesen

„Old Ian had a farm, E-i-e-i-o…“ – Reisetagebuch #32.2

Nach dem ersten Kennenlernen von Ian und Frau Kim bin ich nun mit deren laufendem Meter, dem Huskybaby „Buu“, unterwegs, die Farm zu erkunden. Bevor wir zusammen loshüpfen, informiert mich Kim noch mütterlich, dass der kleine Hund erst seit kurzem Familienmitglied geworden und noch nicht für den Busch und große Spaziergänge erfahren genug ist. Ich„„Old Ian had a farm, E-i-e-i-o…“ – Reisetagebuch #32.2″ weiterlesen

Farmurlaub mit Anzeichen von Quarantäne – Reisetagebuch #31.3

Rückblende April/Mai 2020: Quadrennen auf der Farm, Wanderungen ins dichte Grün und der beste Schmusegefährte. Wie geil und farbenfroh das Farmlife in Australien sein kann, möchte ich euch hier anhand meiner schönsten Erinnerungen auf Lindsays Farm zeigen. Was hat fast jeder Farmer hier in Australien? Viel zu viel Land in dem man zu Fuß wohl„Farmurlaub mit Anzeichen von Quarantäne – Reisetagebuch #31.3“ weiterlesen

Farmurlaub mit Anzeichen von Quarantäne – Reisetagebuch #31.2

Rückblende April/Mai 2020: Tolle Arbeitskollegen, die erfrischende Arbeit in der Natur und einen stets witzelnden Boss; das klingt ja alles nach einer echt rosigen Zeit. Aber um die 3 Monate Farmaufenthalt voll und und ehrlich wiederzuspiegeln, will ich auch von den Tagen berichten, an denen es doch ordentlich graupelte. Und damit meine ich nicht das„Farmurlaub mit Anzeichen von Quarantäne – Reisetagebuch #31.2“ weiterlesen

Farmurlaub mit Anzeichen von Quarantäne – Reisetagebuch #31.1

Rückblende April/Mai 2020: Das Umziehen und Versammeln auf der Farm hat neben den malerischen Sonnenuntergängen, die es hier zu bestaunen gibt, noch einen weiteren Grund: Covid-19. Der Virus bringt für Australien mit einem generellen Kontakt- und Reiseverbot und zahlreichen Geschäftschließungen jede Menge Herausforderungen; insbesondere auch für die BackpackerCommunity. Zu dieser Zeit in einer teuren Großstadt,„Farmurlaub mit Anzeichen von Quarantäne – Reisetagebuch #31.1“ weiterlesen

Erst mal alles beschnuppern – Reisetagebuch #24

Ausgeschlafen und erwacht in den Doppelbettdaunen von meinem Appartmentraum im Motel verbinden sich aus dem Gespräch mit der netten Rezeptionistin „Jiji“ und dem Gesagten der gestrigen Autofahrt mit Lindsay allmählich die Punkte zu einem großen Bild. Der „Farmer“ Lindsay ist in erster Linie hauptberuflich Businessmann. Er besitzt nämlich neben diesem 25 zimmerstarken, gemütlichen Hafenmotel noch„Erst mal alles beschnuppern – Reisetagebuch #24“ weiterlesen

Zu neuen Ufern – Reisetagebuch #23

Nach dem Großstadtgerummel von Sydney freue ich mich auf dem Weg zur Farm insbesondere auf mehr Familienbezug uns ein tiefergehendes Miteinander. Wie ich da im schaukelnden Zug dösend sitze und an mir langsam die Landschaften von Städten wie Wolli Creek, Wollongong und Berry (es geht südwärts) vorbeiziehen, höre ich – selbst auf der Reise ins„Zu neuen Ufern – Reisetagebuch #23“ weiterlesen

Oh wie schön ist Sydney – Reisetagebuch #22

Vom letzten Fußabdruck im Park über nostalgische Skateboardbekanntschaften bis hin zum Abschiednehmen mit Musikballade à la Titanic. Zwei Monate Sydney neigen sich gen Ende und die Stadt will gebührend verabschiedet werden. Was bleibt ist eine lange Liste an Erinnerungen. Hier mein best of: Ganz oben muss ich das auflisten, was mir in Sydney täglich Gelassenheit„Oh wie schön ist Sydney – Reisetagebuch #22“ weiterlesen

Wenn die Kanarienvögel freigelassen werden – Reisetagebuch #21.1

Genauso gut wie beim ersten Kaffeeklatsch verstehen Rentner Geoff und ich uns auch bei unserem Wiedersehen. Tage später wieder im Altersheim finde ich über den Ganzkörpertättowierten, der eigentlich Geoffrey heißt (ein klassisch australischer Name), die Geschichte hinter seiner bunten Selbstverwirklichung heraus. Als junger Mann mit einer kleinen Hautmalerei angefangen, kommt er durch verschiedene Bekanntschaften auf„Wenn die Kanarienvögel freigelassen werden – Reisetagebuch #21.1“ weiterlesen

Will2Live – Reisetagebuch #19

Die Realität. Eine Großstadt wie Sydney bringt nicht nur Prunk, Spaß und Unterhaltung mit sich. Es gibt auch einige Menschen am Rande der Gesellschaft. Ich rede von sozial Abgestürtzten, drogenabhängig, oftmals verkrüppelt und arbeitsunfähig, immer geistig mitgenommen und von außen leicht als „verrückt“ abgestempelt. Obdachlos. Im schnellen Großstadtdschungel, in dem gestresste Anzugsmenschen mit Handy am„Will2Live – Reisetagebuch #19“ weiterlesen

Von wegen alter Griesgram – Reisetagebuch #18.1

Nach dem vielen Stühlegerücke der letzten Tage brauche ich erstmal ein wenig Ruhe. In erster Linie ist das körperliche Ruhe. Mein Kopf fühlt sich soweit fit an. Und so schlendere ich gemütlich bei wunderschön warmen Wetter auf der Suche nach neuen Eindrücken, inspirierenden Gesprächen und interessanten Geschichten durch Sydneys grüne Parklandschaft. Und wer kann wohl„Von wegen alter Griesgram – Reisetagebuch #18.1“ weiterlesen

Schaffe, schaffe, Stühle (auf)bauen – Reisetagebuch #17.3

Dass ich als Teil der National Workforce als nächstes zur Arbeit in ein großes Stadion geschickt werde, kommt mir einer Beförderung gleich. Muss meiner Meinung nach an meinem ersten hochqualifizierten Auftreten gelegen haben. Auftreten wird hier im ANZ Stadium in Parramatta (ein Stadtteil von Sydney) heute abend eine mir nur allzu bekannte Truppe oder zumindest„Schaffe, schaffe, Stühle (auf)bauen – Reisetagebuch #17.3“ weiterlesen

Schaffe, schaffe, Stühle (auf)bauen – Reisetagebuch #17.2

Beim Rathaus mit Skateboard unterm Arm angekommen, suche ich um Einlass zu meinem ersten Job, der mir noch gestern Abend von meiner Telefonfreundin und National-Workforce-Ansprechpartnerin Emily vermittelt wurde. Heute morgen um 6 Uhr treffe ich zunächst auf Steve, der quasi der Hausmeister des antiken Rathauses hier in Sydney ist. Für drei weitere Backpacker und mich„Schaffe, schaffe, Stühle (auf)bauen – Reisetagebuch #17.2“ weiterlesen

Schaffe, schaffe, Stühle (auf)bauen – Reisetagebuch #17.1

Mit dem Hosteljob zeitweilig bedient, lechze ich weiterhin danach, mehr von der australischen Arbeitswelt zu sehen. Bei dem routiniertem alle zwei Nächte wiederkehrenden Job an der Rezeption bin ich für Flexibilität zu haben. Nachdem ich wiedermal Patrick besucht habe, bekomme ich den Kontakt einer Zeitarbeitsfirma im Labour-Bereich. Heißt für mich: Wann immer in den nächsten„Schaffe, schaffe, Stühle (auf)bauen – Reisetagebuch #17.1“ weiterlesen

Dann, wenn alle schlafen – Reisetagebuch #14.2

Heute, am Donnerstagabend rücke ich im weißen Hosteldress zur Rezeption aus, um meiner Nachtwache-Tätigkeit nachzugehen. Pünktlich um fünf vor acht stehe ich dafür in der Tür und sehe bereits Thomas, der vollbepackte „Coles“-Einkaufstaschen (so der Name eines Supermarktriesen) aus- und in den Hostelkühlschrank einräumt. 7 Weißbrotsandwich-Packs, 4 x 2,5 Liter Milch und drei Kartons meiner„Dann, wenn alle schlafen – Reisetagebuch #14.2“ weiterlesen

Dann, wenn alle schlafen – Reisetagebuch #14.1

Keine 10 Minuten ist der CV rübergeschickt, kommt bereits der Anruf: „Sie haben den Job!“ bzw. „Hendrik, we want you!“ Wirklich gut gefällt mir dieses Fehlen der Förmlichkeiten. Respektfloskeln wie das „Sie“ oder Herr und Frau bei der Anrede kennt Australien nicht. Ersteres lässt die Sprache nicht zu und wie cool ist es im Bewerbungsgespräch„Dann, wenn alle schlafen – Reisetagebuch #14.1“ weiterlesen

Den Absprung wagen – Reisetagebuch #13.2

Montag morgen. Jesus und ich sitzen im Bus nach Wollongong; einer zwei Stunden südlich von Sydney gelegenen Natur-Prachtstadt. Direkt am Strand gelegen und von Tropenwald und Bergen abgerundet kommen wir bei klarem Himmel und Sonnenschein gemeinsam an. Mit uns im blauen Bus sitzen ein Dutzend anderer Adrenalinjunkies. Gürtel enger gezogen, gleich geht’s zum Skydiving. Eingewiesen„Den Absprung wagen – Reisetagebuch #13.2“ weiterlesen

Den Absprung wagen – Reisetagebuch #13.1

Unter dem Motto „Zusammen macht’s gleich mehr Spaß“ treffe ich mich heute mit einem Freund vom ersten Sydney-Hostel. Es gemeinsam ins Powerhouse-Museum und das mit guter Hutmode. Da ich ihn schon länger nicht gesehen habe, freue ich mich ganz besonders meinen Freund wiederzutreffen. Stolz kommt der kleine Chinese, den ich liebevoll „Jesus“ getauft habe, mit„Den Absprung wagen – Reisetagebuch #13.1“ weiterlesen

Augen auf für Neues – Reisetagebuch #12

Neben rießigen Gebäuden und Parks hat Sydney eine mindestens genauso große Menschenmasse zu bieten. Nämlich eine, die 4,3 Millionen Individuen umfässt. Und von denen kann man sich eine ganze Menge Neues abschauen. Bereits an den ersten Tagen fallen mir die vielen Menschen auf vier-Rollen-Gefährten auf, die gekonnt über den Gehweg rasen, sich lässig durch Passanten„Augen auf für Neues – Reisetagebuch #12“ weiterlesen

Ein Tag im Büro – Reisetagebuch #11.2

2 Tische weitergerutscht geht’s an den Platz von Shinya. Der junge Japaner mit der Microsoft-MeisterAusbildung darf sich einer ganz besonderen Idee von mir widmen. Bereits in Deutschland habe ich mir mit dem Unterricht diverser Nachhilfekinder meine Schulkenntnisse und monetäre Situation aufgefrischt. Nebenbei was Gutes tun und Familienkonstellationen sowie Kindes-Charaktere kennenzulernen, ist natürlich eine weitere Motivation.„Ein Tag im Büro – Reisetagebuch #11.2“ weiterlesen

Ein Tag im Büro – Reisetagebuch #11.1

Der Mann der Stunde, den ich schon bei der dreisprachig gehaltenen Einstiegspräsentation kennenlernen durfte, heißt Patrick. Wundervoll fließendes Französisch, Deutsch und Englisch sprechend ist er für mich auch in Sachen Verständigung eine wahre Inspiration. Heute geht’s aber um Business; in der Hauptangelegenheit als Jobvermittler. In unter 60 Minuten überflutet er mich dafür mit Ideen zu„Ein Tag im Büro – Reisetagebuch #11.1“ weiterlesen

Darf ich vorstellen, Hendrik der Hotelmanager! – Reisetagebuch #10

Da wir Deutsch heute gut gebrauchen können, wieder weiter in unserer wunderschönen Muttersprache. Randbemerkung: Schon nach kurzer Zeit im sprachlichen Ausland und dem Beendigen meiner letzten mitgebrachten Deutsch-Lektüre vermisse ich es, unsere grammatikalischen Finten und Schachtelsätze Seite für Seite zu erforschen. Ein Glück besitzen viele Hostels Bücherregale der Erleichterung (Neologismus, der einem Backpacker beim Abladen„Darf ich vorstellen, Hendrik der Hotelmanager! – Reisetagebuch #10“ weiterlesen

OrgaSpaß in der Großstadt – Reisetagebuch #8

Unübersichtliche Online-Registrierungen, endloser Mailverkehr und bürokratischer Zettelkrieg; da kommt doch Reisestimmung auf! Damit niemand verzweifelt, kommt hier eine Auflistung der drei wichtigsten Leichtermacher beim Ankommen in Australien: Let’s keep it simple! Dass man ohne telefonierfähiges Handy ziemlich aufgeschmissen ist, wurde mir letzten Sonntag am Bahnhof in Sydney klar. Nicht so einfach sich dort für den„OrgaSpaß in der Großstadt – Reisetagebuch #8“ weiterlesen

A wie Agency – Reisetagebuch #7.3

Mit dem nun vollen Bauch ist der Kopf mit gutem Treibstoff für die Nachmittagsrunde versorgt. Und das ist auch gut so; jetzt geht’s ins Volle. Allzeit und in alle Richtungen vernetzt (in meinen Augen besser als jede Spinne hier in Australien) kommt sogleich ein Mann daher, der uns fürs strahlende Arbeitsleben fit machen will. Damit„A wie Agency – Reisetagebuch #7.3“ weiterlesen

A wie Agency – Reisetagebuch #7.2

Anknüpfend an die schöne australische Welt werden wir nun von Flo in und an die größten Städte, Nationalparks und traumhafttesten Strände entführt; das zumindest via Fotos und Vortrag. Um eine bessere Vorstellung von möglichen Reisezielen zu bekommen, hilft das Kennenlernen der verschiedenen Highlights im jeweiligen Bundesstaat und weht einem gleichsam neue Reiserouten in den Kopf.„A wie Agency – Reisetagebuch #7.2“ weiterlesen

A wie Agency – Reisetagebuch #7.1

Den Nutzen in meiner Reiseorganisation PractiGo habe ich anfangs vor allem in dieser als Ansprechpartner bei der Reisevorbereitung und Ankommen in Australien gesehen. Nun ist es Montag, den 13. Januar und ich beginne zu verstehen, was damit noch alles einhergeht. Um 10 Uhr kommen wir (ich und andere Backpacker) im 2. Stock des Hostels zusammen,„A wie Agency – Reisetagebuch #7.1“ weiterlesen

Gedanken eines Arbeitslosen – Reisetagebuch #6

Wieder festen Boden unter den Füßen. Zurück im Hostel! Andere Zimmerkonstellation, selbes Gefühl. Die Ordnung wiederhergestellt und das Gepäck in sicherem Hafen. So kann ich erneut in die City ausziehen. Jedoch ist heute schon Montag und da werde ich in meinem Hostel gebraucht, genauer gesagt, sogar empfangen und dann wahrhaft begeistert. Bis zum Empfang um„Gedanken eines Arbeitslosen – Reisetagebuch #6“ weiterlesen

Vier Wände, ein Vergleich – Reisetagebuch #5

Nach den ersten beiden Tagen im Hostel geht’s für mich zur via Couchsurfing versprochenen Couch bei Gastgeber Joe. Die „Couch“ stellt sich hier in Form einer (doch recht edlen) king-size Luftmatraze dar. Nice! Anstatt nun vom ersten Abend mit Joe und von der Bequemlichkeit seiner Luma zu erzählen, möchte ich einen kleinen accomodation-Vergleich machen. Als„Vier Wände, ein Vergleich – Reisetagebuch #5“ weiterlesen

Auf internationalem Gelände – Reisetagebuch #4.2

Wie ich da also Burrito verspeisend sitze und den Hafen bestaune, komme ich ins Gespräch mit einer älteren Dame. Sie heißt Sami. Die Kunst-Studierte hat schon ein Leben in den USA, zwei Restauranteröffnungen und diverse Lebensgefährten hinter sich. Momentan verweilt sie, wie treffend für eine solche Geschichte, in einem Suburb von Sydney, wo sie Vorträge„Auf internationalem Gelände – Reisetagebuch #4.2“ weiterlesen

Auf internationalem Gelände – Reisetagebuch #4.1

Morgens raus aus den Federn. In kurzer Hose nach draußen und dort begrüßt mich ein warmes, sehr freundliches Sydney. Natürlich trägt zu meiner positiven Morgenstimmung auch das Frühstück vom Hostel bei. Für Australien habe ich mir mitunter vorgenommen täglich auf dem Laufenden zu sein, wo und was gerade um mich herum passiert. Womit geht das„Auf internationalem Gelände – Reisetagebuch #4.1“ weiterlesen

Bananen pflücken im Großstadtdschungel – Reisetagebuch #2

…gemeinsam ausgecheckt und sofort wieder eingecheckt: nun in den Zug Richtung Stadtzentrum. Wir sitzen da und schauen aus dem Fenster und mir drängt sich die Frage auf, was hier gerade eigentlich passiert?! Aus dem kalten, kargen Januar-Deutschland von 0 auf 100 in ein Meer aus Palmen, grün und blühenden, von tropisch, bunten Vögeln bevölkerten Wundergewächsen„Bananen pflücken im Großstadtdschungel – Reisetagebuch #2“ weiterlesen

Neues Land in Sicht – Reisetagebuch #1

Ein letzter prüfender Blick ins eigene Zimmer, das Zuzerren des gut durchdachten Reisegepäcks, Abschiedsumarmungen, -wünsche und -liebkosungen, Gefühlswirrwarr. „Heute geht`s los!“ und spätestens beim Einsteigen (für mich in den Flieger), bei doch einigen Stunden für ruhigere Gedanken, realisiert man das nun voll und ganz. Und ja, egal wie prepared und eingelesen man auch sein mag,„Neues Land in Sicht – Reisetagebuch #1“ weiterlesen

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