Ein „kleiner Trip“ auf australisch – Reisetagebuch #38.1

Nach den ersten Tagen, in denen Geoff und ich uns – sowohl zwischenmenschlich als auch in der Kochwelt – wunderbar verstehen, lädt er mich auf seine bevorstehende dreitägige Businessreise nach Melbourne ein. Geoff macht mir, der da sofort begeistert grinst, klar, dass uns 750 km und eine achtstündige Nachtfahrt inklusive Schlafen im Auto bevorstehen. Ich grinse weiter und höre nur, dass ich acht Stunden Zeit mit Geoff, dem besten Geschichtenerzähler der Südhalbkugel, on the road sein kann und verspreche sofort für unseren Trip vorzuschlafen. Wiedermal zeigt Geoff sein tiefes Vertrauen in mich. Wie ich auf unserem Dreitagestrip erfahren werde, das aus gewissem Grund.

Ich freue mich riesig auf die Chance, die Geoff mir gibt. Als wir gegen Mitternacht losfahren gebe ich deshalb alles, um fit und wach zu bleiben. Bei Nacht einen Sportwagen mit schnarchendem Koch auf dem Beifahrersitz zu fahren, während man auf dem Highway Kängurus umkurvt, gibt mir aber genug Puls um durch die dunklen Stunden zu kommen. Da wir uns später mit dem Fahren abwechseln, vergeht die Nacht wie im Flug und wir kommen um 8 Uhr morgens in Melbourne an.

Als ich mich aus dem Auto stemme, fühle ich mich wie ein alter Mann. Top fit hüpft der tatsächlich alte Mann, Geoff, bereits zum Eingang des Gebäudes, in dem wir heute morgen empfangen werden. Ich gebe mich wach, denn hier und heute steht eine Präsentation und Verkostung an. Neben unserem ausgewählten Schneidewerkzeug haben wir dafür im Gepäck des BMWs boxenweise Kostproben von Geoffs besten Rezepte. Um halb 9 morgens, perfekt zum vereinbarten Termin, steht dann erstmal ein gemeinsames Frühstück an.

Wir sind hier bei UNOX, einem Unternehmen, das sich auf Backöfen spezialisiert hat und mit dem Geoff zusammenarbeitet. Zwei tolle Menschen darf ich dort kennenlernen. Firmengründer Wayne und Milo`s, der Koch und Verkaufsmann des Ladens, begrüßen mich mit kurzem „Hey, how are you?“. Sodann werden die mitgebrachten Speisen aus unserem Wagen herbeigeholt, direkt in einen der Multifunktionsöfen gesteckt, erwärmt und liegen schon bald dampfend auf dem Teller vor uns. Natürlich werde ich direkt ins „Tasting“ eingebunden, darf meine Meinung zu Geschmack und Konsistenz abgeben und wir stimmen gemeinsam über Änderungen am Rezept ab. Toll! Ich fühle mich geehrt und weiß erneut, dass ich Geoff viel zu verdanken habe. Seine Formel ist einfach: „Ich tu dir Gutes und du tust mir Gutes.“

Um dieser Gleichung gerecht zu werden, geht’s gleich weiter. Da wir später in Geoffs Fabrik kochen wollen, gehen Milo´s und ich gemeinsam einkaufen. Der geborene Serbe ist mit 30 äußerst jung geblieben und mir durch seine spontane lockere Art sofort ein äußerst sympathischer Geselle. Da wir groß kochen werden, fällt auch das Shopping groß aus.

Wie ich mich beim Fleischheckseln anstelle und warum dabei schon mal Lebensentscheidungen getroffen werden können, erfahrt ihr im nächsten Teil. Auf in die Kochfabrik.

Schmackhafte Grüße

HEndrik

P. S. Willst du auch für andere gut kochen, lass möglichst verschiedene Leute deine Gerichte verkosten. So erhält man eine Idee vom generellen Geschmack eines Gerichts. Z. B. Nur weil es Geoff persönlich feurigscharf mag, heißt es nicht, dass er all seine Gerichte für Kunden so kochen würde. Deshalb: Trainiere dir neben deinem persönlichen Geschmack einen für die Allgemeinheit an. Wende je nach Kochsituation den oder den anderen an.

Der Koch, Baba und ich – Reisetagebuch #37

Nach der Tomatenlektion, mit der ich von meinem Koch Geoff direkt voll ins Küchenleben eingebunden wurde, geht es auch die nächsten Tage im Vollbetrieb weiter. Insbesondere auch deswegen, da sich am zweiten Tag Prince meldet. Ihr erinnert euch an den Corona-Test bei meiner Ankunft? Und dazu kommt aus dem nichts und mit unterdrückter Nummer ein Anruf des Mediziners mit dem kurzen Statement: „You are negative.“ Die frohe Botschaft, nicht unsere letzten Tage zählen zu müssen, feiern wir mit einem ersten festen Händedruck. Darüber freue ich mich rießig, denn nun darf ich offiziell den Rest von Geoffs Familie kennenlernen.

Und da gibt es eine ganze Menge zu beschnuppern. Mein einundsechzigjähriger Koch hat vier Kinder, zwei davon wohnen zusammen mit seiner Frau direkt um die Ecke in einer der Hütten auf dem Hof. Alles interessante Gesellen. Die Frau Angela ist studierte Biologin, die große Tochter Doktor der Medizin und der jüngste Sohn geht noch zur Highschool und ist sportlich stets motiviert. Durch Geoffs Ideen, wie ein gemeinsamer Pizzaabend, kommen wir uns schnell näher.

Soviel zur menschlichen Seite der Familie. Gekrönt wird die Farm nämlich vom einmaligen und komplett durchgedrehten Labrador, die mich und Geoff täglich ebenfalls mit großem Beitrag unterstützt. Baba heißt die Hündin und Hunger ist ihr zweiter Vorname. Egal was man dem liebsten Hund auf Erden hinstellt, es wird mit Sprüngen, Schmatzen und zittrigem Kopf erwartet und dann verschlungen. Ebenfalls fürs leibliche Wohl beitragend, liebt Baba eine gute Streicheleinheiten; kann ähnlich wie der Futtertrog ganz ohne Limit genossen werden. „Yes!“, denke ich mir, wieder einen Hund mit dem man Spaß haben kann.

Mit der tierischen Recyclingmaschine bin ich ab sofort verbrüdert und freue mich stets, wenn Baba neben mir im Garten herumtollt, wir unsere Nasen beim Spaziergang in Neues stecken oder sie während ich in der Sonne liegend ein Buch lese einfach nur ruhig neben mir liegt. Zugegeben, Letzteres kommt echt selten vor aber Baba ist eben auch ein absoluter Energiebolzen. `Geoff betont immer wieder, dass sie noch dazu auch eine sehr weise Hündin ist und meint dann, er könne mindestens genauso viel von Baba lernen wie der Hund von Geoff. Er habe sie als Welpin bekommen, ausgebildet und trainiert aber sie ist es, die es täglich schafft ihn zum Nachdenken zu bringen. Mal genau hingeschaut.

Und dazu soll genug Zeit sein. Immer mal wieder am Tag, wenn wir wieder eine gute Koch- und Experimentiersession hatten, uns nebenher noch ein Mittagessen zwischen die Kiefer gedrückt haben und die Küche zum dritten mal poliert wurde bzw. wieder begehbar ist, gönnt mir Geoff Ausgang. Den nutze ich stets, um das Draußen zu erforschen. Dieses „Draußen“ ist Geoffs Grundstück und die Felder, Wiesen und Wälder, die sich dahinter erstrecken.

Aber wie bereits erwähnt soll neben dem Genießen eben auch das Schaffen nicht zu kurz kommen. Denn neben gutem Essen werde ich die nächsten Wochen insbesondere eins zur genüge anfassen: Spülwasser! Wie man sich denken kann, produzieren ein Koch inklusive experimentierfreudigem Lehrling nicht nur jede Menge Gerichte sondern auch jede Menge Geschirr. Bilder von diesen Spülbergen kann ich leider aus keinem Winkel auf die Kamera bekommen. Und auch wenn unsere Koch- und Redeabende lang und die Schmutzspuren stets noch länger werden, halte ich mit Disziplin an meiner Putzlogik fest.

Meine Logik:

  • 1. Ich spüle ab und alles ist aufgeräumt und geordnet
  • 2. Geoff kann dadurch direkt durchstarten
  • 3. Somit benötigt er weniger Zeit und Nerven für seine Projekte
  • 4. Damit hat er mehr Zeit
  • 5. Diese Zeit kann er nutzen, neben seiner Arbeit, mir Neues beizubringen und zu lehren
  • 6. Das Resultat: Ich bekomme Aufmerksamkeit und einen tollen Koch, der Lust, Spaß und Energie für mich hat

Mein Konzept geht auf und ich bekomme es durch viel Aufmerksamkeit und den Wohlwollen Geoffs gedankt. Ebenfalls habe ich schon bald eine gute abwechslungsreiche Routine entwickelt. Neben den Jobs in der Küche arbeite ich mittlerweile auch draußen im Garten, reche Blätter zusammen, schneide Bäume, mähe das Gras nur um kurz darauf immer wieder von Geoff mit einem Lächeln unterbrochen und in die Küche gerufen zu werden, da er mir was zeigen will.

An den vielen Tipps und Tricks von meinem Koch möchte ich euch Leser teilhaben lassen. Seit also genauso gespannt wie ich, was man in der Küche noch alles lernen kann.

Grüße
Hendrik

P. S. Habe ein gutes Messer inkl. eines angemessenen Schneidebretts. Meiner Meinung nach ist hier beiderseits stets „zu groß“ besser als „zu klein“

Die Tomatenlektion – Reisetagebuch #36

Bowral 27. Mai, am Morgen. Heute bin ich früh und verkatert aufgewacht, denn ich muss zugeben, eine wirklich abenteuerliche Nacht erlebt zu haben. Küchengeräte haben gepiepst, Schnaken fanden mit mir ihren Hauptgang und der dünne Bretterverschlag der Hütte hat mein Zimmer rasch zur Kühlkammer gemacht. Wird man so auf die Zeit als Kochlehrling eingestimmt? Egal, am ersten Tag will ich einen guten Eindruck machen und lasse mir kein Gejammer durchgehen. „Reiß dich zusammen!“ Einen ersten Blick bei Tageslicht aus dem Fenster lässt mich Frohsinn tanken…

Mir ins Gedächtnis rufend, dass es ein großes Wunder ist, hier eine Unterkunft gefunden zu haben, will ich dankbar sein. Mit Geoff habe ich einen Deal für meinen Aufenthalt ausgemacht. Unsere Abmachung soll über gut einen Monat andauern (in fünf Wochen fliege ich nach Hause) und für mich Arbeit auf Geoffs Hof und in seiner Küche beinhalten. „You will have privacy, corona-safe accommodation, nice meals, shower and laundry facilities in return for a reasonable amount of work“, heißt es in seiner letzten Mail. Ohne den monetären Umweg werde ich hier also direkt für mein täglich Brot und Wasser arbeiten. Zu diesem Zeitpunkt habe ich natürlich keine Ahnung, dass ich bald meine Leidenschaft zum Brotbacken erlernen werde… Aber der Reihe nach.

Einer meiner Gedanken zu Geoffs Frage vom Vortag war sofort, dass ich besser schnibbeln lernen will. Ich sage ihm, dass ich damit alles Mögliche meine; wie Gemüse, Obst und Fleisch. Als ich Geoff dies am morgen erzähle, erfreut er sich zunächst, dass ich ihm a) zugehört und mir b) Gedanken gemacht habe. Und nach morgendlich aufgekochtem Kaffeegranulat – Geoffs „little friend in the morning“ – hat er direkt einen Plan, wie ich meinem Wunsch nachgehen kann und ihm gleichzeitig zur Hilfe bin.

Erst mal schickt er mich raus in den Garten, um die „letzten“ Tomaten zu pflücken. Und damit meint Geoff die Fünf bis sechs Bottiche, die ich, wies kommt, rot und grün, nach und nach in die Küche hiefe. Das Arbeiten, draußen mit frostiger Luft bei Sonnenschein, fühlt sich gut an.

Und dann darf ich also ran an die Bottiche, darf schneiden, hacken und Fingerspitzengefühl beweisen. Nach Geoffs erster Live-Einweisung zum Schneiden, nämlich vier Finger abgerollt und Daumen in der Faust versteckt, darf ich loslegen. Er meint, er habe jetzt zu tun und lasse mich alleine, komme aber heute Nachmittag wieder, um zu sehen, wie ich mich schlage. Dann zeigt er auf einen Sack Zwiebeln und meint todernst: „Falls dir langweilig ist, hat es im Kühlraum von diesen 10 kg Säcke noch ein paar für dich. Pfft pfft, du weißt, was zu tun ist.“

Ich bereue, was ich mir gewünscht habe! „Really?“, frage ich mich. „Ich habe gerade die Chance bei einem wahren Koch zu lernen, also hör auf zu heulen und streng dich gefälligst an!“ Nagut, beim Zwiebelnschneiden ist es schwer zwischen Emotionen und durch durch die Luft schwirrender Säure zu unterscheiden; Tränen fließen trotzdem. Später zeigt mir Geoff einen ganz einfachen Trick dazu.

Und da ich es nicht nur ihm, sondern insbesondere auch mir beweisen will, beende ich noch nachmittags mein Werk und bin zufrieden… Die Geschichte geht noch weiter und hat mich zu einem Gedicht inspiriert. Lest selbst!

Ein toller, lehrreicher erster Tag. So kanns doch weitergehen. Und so gehts auch weiter…

Gruß
Hendrik

P. S. Der Trick zum Zwiebelnschneiden ohne Weinen ist: Fenster auf und Abzug an und schon fliegen alle reizenden Teilchen schnurstracks zu den Seiten weg. So simpel!

Zu neuen Küchen; wie geht eigentlich Koch? – Reisetagebuch #35

Ich erinnere mich daran, dass ich zum Start dieses Blogs 2019, mit dem Ziel nach Australien aufgebrochen bin, über mich selbst mehr herauszufinden. Wie auch im damals verfassten Vorstellungs-Blog beschrieben, ging es mir insbesondere darum, zu verstehen, was denn nun eigentlich meine diversen Leidenschaften, auch in Hinsicht eines zukünftigen Jobs sind. Gleichsam dann aber bitte auch noch Land und Leute sehen.

„Many people travel to discover themselves but forget to discover the country and culture that they are in.“

Geoff, hat mit 62 Jahren viel gesehen und noch mehr geschmeckt

Und eben noch bei Farmer und Geschäftsmann Lindsay in Ulladulla – bei dem ich viel über mich selbst, über Australien und dadurch wiederum über mich selbst gelernt habe – bin ich nun auch schon im Zug zum nächsten Geschäftsmann, der seine Leidenschaft darin gefunden hat, gute Speisen zu bereiten. Es geht zu Geoff, einem Koch aus Bowral. Gespannt, ob die lehrreiche Farmarbeit überhaupt noch zu toppen ist, komme ich in einer für mich neuen Ecke Australiens an.

Bei mir ist mittlerweile Juni und damit steht auf der Südhalbkugel der Winter vor der Tür. Bowral, weg von der Küste, liegt im Landesinneren auf nahezu 700 Höhenmetern (als Vergleich: Berlin und Stuttgart sind bei 100 bis 250 m über Null) und bereits von meinem Farmer habe ich die Empfehlung bekommen mich auf eine bergige und kühlere Zeit einzustellen. Die Vegetation von immergrünen Eukalyptusbäume und Palmen weicht der von großen dicken Kiefern, hartem Gras und von kahlen Baumkronen. Nach drei Monaten Strand und Meer doch ein gründlicher Fassadenwechsel. Und durch dieses Setting reise nun ich, Hendrik, 21 Jahre, eine Gitarre, meine sieben Sachen und ein Lachen mit dabei um in Bowral mein zukünftiges zu Hause zu finden.

Am Bahnhof erwartet mich bereits mein Gastpapa Geoff, mit dem ich schon mehrfach telefoniert habe, im tiefergelegten 1er BMW. Nachdem ich mich ungelenk auf den Beifahrersitz habe fallen lassen, bin ich offiziell angekommen. Und wo fahren wir, in Zeiten von Corona, dann als erstes gemeinsamen hin? Na klar, ins Corona Testcenter. Ich kann es Geoff nicht persönlich nehmen, schließlich hat er die Verantwortung vor seiner Familie, von der er behauptet, diese mir schon bald vorstellen zu wollen. Beim Einchecken ins Testcenter beantworten wir dem in Schutzkleidung eingewickelten Mann „Prince“, unserem medizinischen Ansprechpartner, ein paar formelle Fragen und ich muss schmunzeln. Es ist merkwürdig, eine fremde Person anhand ihrer Vorerkrankungen, Allergien und durch Fragen wie „welche Medikamente nehmen sie im Moment“ kennenzulernen.

Mein erster Corona-Test läuft dann recht ähnlich wie ein Vaterschaftstest (zumindest stelle ich mir letzteren so vor). Es wird einem ein Wattestäbchen an die Mund- und Nasenschleimhaut gehalten, damit eine Probe zur Untersuchung entnommen und nach 24 Stunden kommt der glorreiche Anruf von Prince. Seine Botschaft, denke ich mir, hat wohl das Potential, den Verlauf deines Tages ziemlich durchzurütteln.

Nach diesem ersten doch recht medizinischen Näherkommen, gehts beim „Bottle shop“ vorbei (in Australien der Einkaufsladen für Alkohol) und mit genug Bier und Wein ausgestattet, um den nächsten Bezirksligatreff zu sponsern, sind wir auf der Straße nach Hause. Trotz früher Abendstunde, zu der wir auf Geoffs Hof ankommen, ist es auch hier im Winter bereits dunkel und so sehe ich nur teilweise, dass wir durch ein Tor und zwischen zahlreichen, eine Allee bildenden Bäumen hindurch an einem baufällig altertümlichen Holzhüttchen ankommen. Spoiler: Meine Höhle der nächsten vier Wochen. Im ersten Stock hat Geoff nämlich ein Arbeitszimmer inkl. Bett; mein Bett.

Aber die Höhle wird sich geteilt, denn hauptsächlich ist die Holzhütte das Reich von Geoffs Zaubereien. Beim Eintreten stockt mir der Atem: Ich bin in einer überdimensionalen Küche! Gigantische Töpfe, Kellen, ein rießiges Kochfeld und Gewürzeimer, Einmachgläser und Küchengeräte so weit das Auge reicht…

Zwischen all dem lassen wir zwei uns nieder und beginnen die erste Flasche Bier und ein Gespräch, bei dem sofort eins zu spüren ist; Geoff ist einer von den Guten. Wir reden über Gott und die Welt und trennen uns müde zum Schlafen gehen mit dem Ausblick eine tolle Zeit vor uns zu haben. Erste Hausaufgaben gibt’s auch. „Think about what you want to learn!“, sagt Geoff noch beim aus der Scheune aka Küche gehen. Damit bin ich allein.

Von wegen schlafen, mein Kopf tanzt im Kreis, denn bereits nach diesen ersten Stunden, denke ich unter anderem daran (mal wieder), wie viel es da draußen doch zu entdecken gib. Das schöne daran: Gleichsam finde ich stets etwas über mich selbst heraus. Und wie geht das besser, indem man ungeniert und herzhaft Neues ausprobiert? Deshalb: „Wie geht eigentlich Koch?“ …

… für Anfänger

Hendrik

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